Schlagwort-Archiv: Das Geräusch des Werdens

Aléa Torik: Das Geräusch des Werdens. Die Leseeindrücke des 26. Kapitels.

Das 26. Kapitel ist wieder ein in Ich-Form erzähltes Mărginime-Kapitel, das mit einer Szene beginnt, in der die Dorfschullehrerin Clara gedankenversunken und träumerisch am Schulfenster steht und einen Blick hinaus auf die Landschaft… Weiterlesen

Aléa Torik: Das Geräusch des Werdens. “Ein mediterranes Fluidum und in der Ferne das Meer”. Gedanken zum 25. Kapitel.

An die Ferne des Schwarzen Meeres ihres Heimatlandes kann die Autorin logischerweise bei dem Fluidum nicht gedacht haben. Aber das ist bei diesem Bild auch ganz unwichtig, denn es steht für einen leider… Weiterlesen

Aléa Torik: Das Geräusch des Werdens. Beim Lesen des 24. Kapitels: “Als sei man nicht älter geworden, sondern immer schon gewesen.”

Im 24. Kapitel erzählt die mittlerweile fünfzigjährige Liv von sich und ihrer Ehe mit Valentin, der sich nun nach fünfundzwanzig Jahren von ihr trennen will. Der Autorin gelingt es mit Leichtigkeit, sich in… Weiterlesen