Daphne du Maurier: Rebecca

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Die beiden Hauptdarsteller in "Rebecca", USA 1940, Regie: Alfred Hitchcock
Laurence Olivier als Maxim de Winter und die namenlose Ich-Erzählerin,
Joan Fontaine als die zweite Mrs. de Winter.

"Gestern nacht träumte mir, ich sei wieder in Manderley."

So beginnt das Anfangskapitel, das einen Traum der Erzählerin beschreibt, in dem alles unwiderruflich vergangen ist. Die Natur hat wieder von allem Besitz ergriffen, was einmal menschliches Leben war. Der Roman, aber auch der Film fesselt von der ersten Minute an. Joan Fontaine erhielt auch für ihre Leistung in diesem Film einen Oscar. Die verängstigte Blondine war ein Hauptmotiv von Alfred Hitchcock, auch in anderen seiner Filme. Das Buch ist Liebesgeschichte und Kriminalgeschichte zugleich. Es bleibt eines meiner frühen Leseerlebnisse als Ausgabe von 1955 im Bertelsmann-Lesering. Ich wurde ein “Daphne du Maurier-Fan”. "Meine Cousine Rachel", "Ein Tropfen Zeit" und andere sollten folgen.
Auf S. 9 heißt es: "Glück ist kein Besitz, der seinen Preis hat, er ist eine geistige Eigenschaft, ein Gemütszustand."

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