Schlagwort-Archiv: Wolfgang Herrndorf

Ich lese, also bin ich. Ein Streifzug

Die Wahrheit ist, dass ich nicht mehr über einzelne Bücher im bekannten Rezensionsformat schreiben möchte, nicht mehr schreiben kann. Ich taumele vielmehr oft zwischen den Sätzen verschiedener Bücher hin und her, bewundere Stellen,… Weiterlesen

Wolfgang Herrndorf: Lesung aus “Sand”

Der Publikumspreis der Leipziger Buchmesse 2012 geht an Wolfgang Herrndorf für seinen neuesten Roman “Sand”. Das assoziiere ich spontan mit dem “Book of Sand” (dt. Das Sandbuch) von Jorge Luis Borges. Vielleicht könnte… Weiterlesen

Andrej Tschichatschow oder kürzer “Tschick”

Vor einiger Zeit bekam ich ein Rezensionsangebot für ein Jugendbuch, das in unterhaltsamer Form die Gefahren der Preisgabe von zu viel persönlichen Daten im Internet jugendgerecht aufbereitet. Facebook und Co. eben. Ganz ohne… Weiterlesen

Wolfgang Herrndorf: Tschick

Wolfgang Herrndorf lud in den „Roten Salon“ der Berliner Volksbühne ein. Ich fahre gerade aus Berlin heraus in Richtung Walachei, neben mir ein Russe mit Mongolengesicht. Wir sind vierzehn und ich bin schrecklich… Weiterlesen

Werbung – für ein Buch, was denn sonst!

Ich verabscheue Werbung, diese Droge für das auf Nussgröße geschrumpfte Gehirn des Konsumenten. Der permanente Angriff auf mein Unterbewusstsein, diese ekelhafte Dauerinfiltration der unfreien Marktwirtschaft: Ich kaufe, also bin ich. Der Impuls nach… Weiterlesen

Was uns ans Herz wächst

Garden Meeting Place from an original water colour by Lesley Holmes © 1989, Eglin Court Designs Heute gibt es einen etwas kitschigen Postkartengruß an eine meiner treuesten Leserinnen, mit der ich Julio Cortàzars… Weiterlesen

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