Schlagwort-Archiv: Roman

Vom Vorwort zu Roman und Autor: ein Rätsel

Die Verfilmung ist grauslich, das Buch eine Art Autobiographie, die, wenn sie gut ist, aus dem Leben einen Roman macht, und das hier zitierte Vorwort soll etwas chiffriert ein Rätsel für den “wohlwollenden”… Weiterlesen

Ein Morgen mit dem älteren Herrn und einem unvollendeten Abschiedsbrief

Jeder Morgen ist ein neuer Anfang, denkt der ältere Herr, der jetzt regelmäßig von zwei Katzen geweckt wird, die ihm unmissverständlich zu verstehen geben, er solle sich kümmern. Die verführerischen Wesen stehen morgens… Weiterlesen

Der nicht-bibliophile Privatdruck eines Brief- und Blog-Romans.

“Was wir miteinander hatten, war immer Erinnerung.” Nun liegt dieser Batzen von 197 Seiten frisch ausgedruckt auf meinem Schreibtisch. Ein Wunderwerk der Buchbinderkunst ist nicht daraus geworden. Aber es ist eine Art Vorzugsexemplar… Weiterlesen

Dreifaltig rezensiertes “Ich” zum Nachdenken

1. Ichzeit        2. Ichzwang       3. Ich-Unverschämtheit

“Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne”

“Last night I dreamt I went to Manderley again.””Longtemps, je me suis couché de bonne heure.””La primera vez que Jean-Claude Pelletier leyó a Benno von Archimboldi…””Stahlblau und leicht, bewegt von einem leisen, kaum… Weiterlesen

Zauberei von Anfang an – Die erste Seite des Romans. Eine subjektive Sammlung III

Steel-blue and light, ruffled by a soft, scarcely perceptual cross-wind… Stahlblau und leicht, bewegt von einem leisen, kaum merklichen Gegenwind, waren die Wellen des adriatischen Meeres dem kaiserlichen Geschwader entgegengeströmt, als dieses, die… Weiterlesen

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